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Pünktlich zum Beginn des Landesparteitages der Alternative für Deutschland
Sachsen-Anhalt am vergangenen Sonnabend fanden sich auch interessierte
Mitglieder des vor einer Woche gegründeten Jugendverbandes, der Jungen
Alternative Sachsen-Anhalt, im Gasthaus Gose nahe Stendal ein. Dies gab
AfD- als auch JA-Mitglieder im Umfeld der Veranstaltung die Möglichkeit
einander kennenzulernen, politische Positionen zu diskutieren, sowie auch
die zukünftige Zusammenarbeit zu besprechen.
Angeregte Gespräche ermöglichte zudem der Antrag an den Parteitag zu
einem Bekenntnis zur Erfurter Resolution. Wir als Junge Alternative Sachsen-
Anhalt gratulieren dem Initiator und Landesvorsitzenden André Poggenburg
zur Durchsetzung der Resolution im eigenen Verband. Der durchschlagende
Erfolg eines ähnlichen Meinungsbildes auf unserer eigenen
Gründungsveranstaltung zeigt deutlich auf, dass programmatisch zwischen
AfD und JA in Sachsen-Anhalt keine Differenzen bestehen. Wir erachten dies
als gute Grundlage für eine noch zu beschließende Angliederung an die
Mutterpartei.
Des Weiteren wollen wir noch einen besonderen Dank und Gruß an
Konstantin Alexander Steinitz von der JA Thüringen aussprechen. Dieser hielt
einen interessanten Vortrag zum Thema Innere Sicherheit und ganz
besonders über Linksextremismus. Der Vortrag stieß bei allen Anwesenden
auf äußerst positive Resonanz. Wir freuen uns über einen so fähigen jungen
Mann in unseren politischen Reihen.
Weiterhin ruft der Landesverband der Jungen Alternative alle interessierten
Jugendlichen und jung Gebliebenen dazu auf, sich aktiv zu beteiligen. Eine
Kontaktaufnahme ist unproblematisch über unsere Facebook-Seite möglich.
v. links nach rechts:
Konstantin Alexander Steinitz (Landesvorsitzender JA Thüringen), André
Poggenburg (Landesvorsitzender und -sprecher AfD Sachsen-Anhalt),
Steffen Schroeder (Landesvorsitzender JA Sachsen-Anhalt), Jan Schmidt
(stellv. Landesvorsitzender JA Sachsen-Anhalt)

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